


Spectrum Galerie
Baumschulenweg 48
15236 Frankfurt (Oder)
Öffnungszeiten (bitte klingeln):
Mi 10 bis 16 Uhr
Do 16 bis 18 Uhr
Sa: nach Vereinbarung unter
0178 7284492

„Gelenkter Zufall und
gezielter Hammerschlag“
Am Samstag wird die 84. Ausstellung in der Spectrum Galerie im Baumschulenweg 48 eröffnet. Unter dem Titel „Gelenkter Zufall und gezielter Hammerschlag“ werden insgesamt über 70 Werke des Kunstschmieds Olaf Hannemann und der Malerin Barbara Beyer gezeigt. Zu sehen sind experimentelle Malereien sowie Stahl-Skulpturen und Objekte.
“Die Besucher erwarten reizvolle Kontraste, zwischen den abstrakten Gemälden von Barbara Beyer, die mit verschiedenen Naturmaterialien wie Sumpfkalk experimentiert, und den filigranen Stahl-Skulpturen von Olaf Hannemann, die durch Feuer, Hammerschläge und seine Kreativität geformt werden”, sagt Galerist Stefan Kunigam über die kommende Ausstellung.
Olaf Hannemann wurde 1967 in Berlin geboren. Er arbeitet seit 1988 freiberuflich als Schlosser, Schmied und Metallgestalter und lebt seit 2016 in Brieskow-Finkenheerd. Barbara Beyer wurde 1958 in Bad Frankenhausen geboren und wohnt in Müllrose. Sie arbeitete viele Jahrzehnte als Lehrerin für Kunst und Deutsch. Seit ihrem Ruhestand widmet sie sich vordergründig der Malerei.
Die Vernissage startet am Samstag um 16 Uhr. Die Ausstellung läuft anschließend bis zum 19. Juli. Regulär ist die Galerie Montag bis Freitag zwischen 10 und 15 Uhr (bitte klingeln) geöffnet und am Samstag nach telefonischer Vereinbarung unter 01787284492.
21. Juni 2025 - 19. Juli 2025

"Traumtänzer & Glücksgötter"
Am Samstag wird die 83. Ausstellung in der Spectrum Galerie im Baumschulenweg 48 eröffnet. Unter dem Titel „Traumtänzer & Glücksgötter“ werden insgesamt über 60 Werke vom Künstler Rainer Ehrt gezeigt. Zu sehen sind Zeichnungen, Malerei, Druckgrafik, Skulpturen.
“Rainer Ehrt ist ein virtuoser Zeichner, der für seine satirische Bildsprache bekannt ist. Sein Stil hat einen sehr hohen Wiedererkennungswert. Oft verbinden sich in seinen Werken Historie und Moderne”, sagt Galerist Stefan Kunigam über den Künstler. Er sieht ihn in einer künstlerischen Traditionslinie mit kritischen Realisten wie Otto Dix oder Käthe Kollwitz.
Rainer Ehrt, geboren 1960 in Elbingerode im Harz, ist Maler, Grafiker, Illustrator, Cartoonist und Autor. Nach Studium und Diplom an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle/Saale lebt und arbeitet er seit 1988 freiberuflich in Kleinmachnow bei Berlin. Er erhielt u.a. 2007 den Brandenburgischen Kunstpreis, 2008 den Grand Prix World Press Cartoon Lissabon und 2022 den Kunstpreis der Stadt Wernigerode. Seine zeitkritischen Cartoons, satirischen Zeichnungen und Illustrationen wurden von vielen Zeitungen und Verlagen veröffentlicht.
Die Vernissage startet am Samstag um 16 Uhr. Die Ausstellung läuft anschließend bis zum 14. Juni. Regulär ist die Galerie Montag bis Freitag zwischen 10 und 15 Uhr (bitte klingeln) geöffnet und am Samstag nach telefonischer Vereinbarung unter 01787284492.
17. Mai 2025 - 14. Juni 2025

"Die EIGENart des Besonderen"
Am Samstag wird die 82. Ausstellung in der Spectrum Galerie im Baumschulenweg 48 eröffnet. Unter dem Titel „Die EIGENart des Besonderen“ werden insgesamt über XX Ölgemälde aus vier Jahrzehnten vom Künstler Harald K. Schulze gezeigt.
„Der Malerei von Harald K. Schulze sieht man den Spaß an der Provokation an. Seine Bilder sprengen künstlerische Grenzen und zeigen noch schonungsloser als bei Otto Dix die Dekadenz und den Hedonismus unserer Gesellschaft”, fasst Galerist Stefan Kunigam die Ausstellung zusammen. Die farbintensiven, grellen und oft großformatigen Werke wechseln zwischen Realismus, Surrealismus und Expressionismus.
Harald K. Schulze wurde 1952 in Schmölln/Oberlausitz geboren. Er studierte an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Zusammen mit Clemens Gröszer und Rolf Biebl gründete er 1981 die legendäre Künstlergruppe “NEON REAL”. Seit 1982 arbeitet er in seinem Atelier im Oderbruch in Letschin. Seine Arbeiten wurden vielfach national und international ausgestellt.
Die Vernissage startet am Samstag um 16 Uhr. Die Ausstellung läuft anschließend bis zum 4. Mai. Regulär ist die Galerie Montag bis Freitag zwischen 10 und 15 Uhr (bitte klingeln) geöffnet und am Samstag nach telefonischer Vereinbarung unter 01787284492.
5. April 2025 - 4. Mai 2025



Entdeckungen – Mein Weg
Am Samstag wird die 81. Ausstellung in der Spectrum Galerie im Baumschulenweg 48 eröffnet. Unter dem Titel „Entdeckungen – Mein Weg“ werden insgesamt über 50 Ölgemälde und Zeichnungen von Bernd Hübner gezeigt.
„Die wohl wichtigste Inspiration für Bernd Hübner ist die Natur. Etliche gefüllte Skizzenbücher zeugen von unzähligen Reisen durch seine Heimat Brandenburg, aber auch nach Südamerika, Ägypten oder Norwegen. Im Anschluss entstehen daraus feine Ölgemälde”, sagt Galerist Stefan Kunigam.
Bernd Hübner wurde 1942 in Eberswalde geboren. Er lernte im elterlichen Malerbetrieb, absolvierte anschließend eine Meisterausbildung. Später folgte ein Abendstudium an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee. Seit 44 Jahren leitet er zudem den Mal- und Zeichenzirkel die „Märkischen Schmierfinken“ in Eberswalde.
Die Vernissage startet am Samstag um 16 Uhr. Die Ausstellung läuft anschließend bis zum 29. März. Regulär ist die Galerie Montag bis Freitag zwischen 10 und 15 Uhr (bitte klingeln) geöffnet und am Samstag nach telefonischer Vereinbarung unter 01787284492.
1. März 2025 - 29. März 2025
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"Du triffst mich bei den Schneebeeren"
Am Samstag wird die 80. Ausstellung in der Spectrum Galerie im Baumschulenweg 48 eröffnet. Unter dem Titel “Du triffst mich bei den Schneebeeren” werden insgesamt über 40 Ölgemälde und Zeichnungen von Evelin Grunemann gezeigt. “Ihre Bilder sind ein leuchtender Kosmos, magisch aufgeladen voller bekannter und unbekannter Wesen und Geschichten. Ihre filigrane Maltechnik und Detailversessenheit ist legendär”, sagt Galerist Stefan Kunigam. Die Vernissage startet am Samstag um 16 Uhr. Die Ausstellung läuft anschließend bis zum 22. Februar. Regulär ist die Galerie Montag bis Freitag zwischen 10 und 15 Uhr (bitte klingeln) geöffnet und am Samstag nach telefonischer Vereinbarung unter 01787284492.
18. Januar 2025 - 22. Februar 2025


„Traumfänger in der Wirklichkeit oder von Menschentieren“
Am Samstag wird die 85. Ausstellung in der Spectrum Galerie im Baumschulenweg 48 eröffnet. Unter dem Titel „Traumfänger in der Wirklichkeit oder von Menschentieren“ werden zahlreiche Werke des Frankfurter Künstlers Steffen Schmolke gezeigt. Zu sehen sind Ölmalereien, aber auch filigrane Arbeiten mit Feder und Tusche und Schwarz-Weiß-Grafiken.
„Die Ausstellung zeigt eine Auswahl an aktuellen Werken von Steffen Schmolke. Liebevoll, sinnig und mit einer besonderen Nähe zum kindlichen Blick auf die Welt verdichten sie seine persönliche Geschichte in Form und Farbe”, sagt Galerist Stefan Kunigam über die kommende Ausstellung. Präsentiert werden unter anderem auch zwei Kinderbücher von Schmolke, die sich in den finalen Zügen der Fertigstellung befinden.
Steffen Schmolke wurde 1975 in Eberswalde geboren. Er arbeitete früher als Grafikdesigner und ist heute als freischaffender Künstler und Autor in Frankfurt (Oder) tätig. Außerdem unterrichtet er als Kunstlehrer und gibt seine Erfahrungen an jüngere Generationen weiter.
Die Vernissage startet am Samstag um 16 Uhr. Die Ausstellung läuft anschließend bis zum 6. September. Regulär ist die Galerie Montag bis Freitag zwischen 10 und 15 Uhr (bitte klingeln) geöffnet und am Samstag nach telefonischer Vereinbarung unter 01787284492.
8. August 2025 - 6. September 2025

„Symmetrie“
Am Samstag wird die 86. Ausstellung in der Spectrum Galerie im Baumschulenweg 48 eröffnet. Unter dem Titel „Symmetrie“ werden insgesamt 17 verschiedene Werke der Frankfurter Künstlerin Kerstin Hoffmann gezeigt. Die 67-Jährige experimentierte dafür mit unterschiedlichsten Materialien: So sind beispielsweise gelaserte MDF-Reliefs zu sehen, aber auch Papier-Installationen und Metallpigment-Drucke. In einem abgedunkelten Kabinett werden zudem leuchtende Neon-Drucke mit Schwarzlicht inszeniert.
Thematisch liegt der Schwerpunkt ihrer Arbeit seit vielen Jahren auf der Verbindung zwischen Mathematik und Kunst. “Ich beschäftige mich mit Fragen wie: Gibt es in der Natur Symmetrie? Wenn ja, wie entsteht sie?”, sagt die Künstlerin, die 1958 in Eisenhüttenstadt geboren wurde. Später studierte sie Design an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle an der Saale und arbeitete lange als Innenarchitektin. Seit ihrem Ruhestand widmet sie sich nun ganz der Kunst.
Die Vernissage startet am Samstag um 16 Uhr. Eröffnet wird die Ausstellung mit einer Tanz- und Gesangsperformance der renommierten ukrainischen Bühnenkünstlerin Roksana Vikaluk, die ihren Auftritt passgenau zu einer Ornamentik-Studie von Kerstin Hoffmann inszeniert. Die Ausstellung läuft anschließend bis zum 18. Oktober und endet mit einer Finissage.
In der Zwischenzeit entwickelt Kerstin Hoffmann die Ausstellung regelmäßig vor Ort weiter. Regulär ist die Spectrum Galerie Montag bis Freitag zwischen 10 und 15 Uhr (bitte klingeln) geöffnet und am Samstag nach telefonischer Vereinbarung unter 01787284492.
20. September 2025 - 18. Oktober 2025

„Wer bringt Farbe ins Spiel und wer gibt den Ton an?“
Am Samstag wird die 87. Ausstellung in der Spectrum Galerie im Baumschulenweg 48 eröffnet. Unter dem Titel „Wer bringt Farbe ins Spiel und wer gibt den Ton an?“ werden zahlreiche Werke der Künstlerinnen Kristina Polster und Verena Siol gezeigt. Zu sehen sind Malereien, sowie Objekte aus Ton, Steinzeug und Porzellan.
„Ich freue mich total, zum einen die faszinierenden Vasen und Objekte von Verena Siol zeigen zu dürfen, als auch die charakteristischen Bilder von Kristina Polster”, sagt Galerist Stefan Kunigam über die kommende Ausstellung.
Kristina Polster wurde 1945 in Dresden geboren, studierte in Freiberg Metallkunde und kam anschließend nach Eisenhüttenstadt. Seit 1972 lebt sie in Frankfurt, wo sie in den Malzirkeln von Michael Voll und Werner Voigt ihre Leidenschaft für Kunst entdeckte. Sie ist bekannt für ihre mehr als wohlproportionierte Frauenfiguren, die augenzwinkernd einen Blick auf die Dinge des Alltags werfen.
Verena Siol wurde 1967 in Wippra im Südharz geboren. Sie arbeitet in der Baudenkmalpflege und als Kunsttherapeutin. Ihre Kunst entsteht seit 2006 in ihrem Atelier in Oranienburg. „Ich bin fasziniert von der besonderen Anziehungskraft und Ausstrahlung, die Ton auf Menschen seit jeher ausübt“, sagt Verena Siol, die bereits zweimal für den Brandenburgischen Kunstpreis nominiert war.
Die Vernissage startet am Samstag um 16 Uhr. Die Ausstellung läuft anschließend bis zum 10. Januar. Regulär ist die Galerie mittwochs zwischen 10 und 16 Uhr, sowie donnerstags zwischen 16 und 18 Uhr geöffnet (bitte klingeln) und am Samstag nach telefonischer Vereinbarung unter 01787284492. In der Zeit vom 23. Dezember bis zum 4. Januar 2026 bleibt die Galerie geschlossen.
30. November 2025 - 10. Januar 2026


„Spectrum AKTuell 2026“
Am Samstag wird die 88. Ausstellung in der Spectrum Galerie im Baumschulenweg 48 eröffnet. Unter dem Titel „Spectrum AKTuell 2026“ werden zahlreiche Aktzeichnungen und Aktmalereien der Künstler und Künstlerinnen Winfried Bellgardt, Uwe Burckhardt, Marie-Claire Feltin, Bernhard Kuhn, Burkhardt Sube und Svetlana Tiukkel gezeigt. Für die musikalische Begleitung zur Eröffnung sorgt Alexandra Rakowski.
„Das faszinierende an der Akt-Malerei liegt in den Tiefen der Auseinandersetzung mit dem Menschen, dem Ausdruck von Emotionen und Verletzlichkeit, der Herausforderung Anatomie mit künstlicher Freiheit zu verbinden und der Erforschung von Schönheit, Stärke und Tabus jenseits der reinen Abbildung”, sagt Galerist Stefan Kunigam über die kommende Ausstellung.
Fünf der sechs Künstler und Künstlerinnen treffen sich regelmäßig zum gemeinsamen Aktmalen: Winfried Bellgardt (geb. 1962) ist ehemaliger Kunstlehrer an einem Frankfurter Gymnasium. Der pensionierte Architekt Uwe Burckhardt (geb. 1943) lebt in Madlitz-Wilmersdorf bei Falkenhagen. Marie-Claire Feltin, 1936 in Frankreich geboren, hat seit 1966 ihren Lebensmittelpunkt in Berlin. Bernhard Kuhn (geb. 1944) ist pensionierter Geologie und Autodidakt. Der ehemalige Bauingenieur Burkhardt Sube (geb. 1944) wandte sich schon vor über 50 Jahren der Kunst zu. Und die russischstämmige Künstlerin Svetlana Tiukkel (geb. 1977) lebt in Jacobsdorf und arbeitet in ihrem Atelier in Frankfurt.
Die Vernissage startet am Samstag um 16 Uhr. Die Ausstellung läuft anschließend bis zum 21. Februar. Regulär ist die Galerie mittwochs zwischen 10 und 16 Uhr, sowie donnerstags zwischen 16 und 18 Uhr geöffnet (bitte klingeln) und am Samstag nach telefonischer Vereinbarung unter 01787284492.
23. Januar 2026 - 21. Februar 2026

„In der schönen und grimmigen Welt“
Am Samstag wird die 89. Ausstellung in der Spectrum Galerie im Baumschulenweg 48 eröffnet. Unter dem Titel „In der schönen und grimmigen Welt - Bilder aus zwei Generationen, 1956 - 2026” werden zahlreiche Werke von Christian Hückstädt und seiner Mutter Rosemarie Hückstädt gezeigt. Zu sehen sind unter anderem Bleistiftzeichnungen, Porträts, grafische Collagen und bemalte, ausgeblasene Eier.
„Ich freue mich total, dass wir den Galerie-Besuchern Einblicke in das künstlerische Schaffen aus sechs Jahrzehnten der Familie Hückstädt geben können”, sagt Galerist Stefan Kunigam über die kommende Ausstellung.
Rosemarie Hückstädt wurde 1934 in der Nähe von Flensburg geboren. Sie studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Dresden und arbeitete ab 1976 als freischaffende Künstlerin in Frankfurt (Oder). Bis 1989 war sie zudem als pädagogische Mitarbeiterin an der “Galerie Junge Kunst” und nach der Wende noch lange Dozentin an der Volkshochschule in Frankfurt tätig.
Ihr Sohn Christian Hückstädt wurde 1963 in Wernigerode (Harz) geboren. Er studierte Grafikdesign in Berlin-Schöneweide und arbeitete danach in verschiedenen Werbeagenturen und später als Illustrator. Hückstädt gewann verschiedene Stipendien und Auszeichnungen, darunter das Arbeitsstipendium des Berliner Senats. Sein fotografisches Kinderbilderbuch „Neue Stiefel hat Frau Gans“ (Sauerländer Verlag) wurde 2009 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels für die „100 Besten Bilderbücher“ nominiert. Er lebt in Berlin.
Die Vernissage startet am Samstag um 16 Uhr. Die Ausstellung läuft anschließend bis zum 11. April. Regulär ist die Galerie mittwochs zwischen 10 und 16 Uhr, sowie donnerstags zwischen 16 und 18 Uhr geöffnet (bitte klingeln) und ansonsten nach telefonischer Vereinbarung unter 01787284492.